Als junger Mann konnte ich nie über Autos reden. Es hat mich einfach nicht interessiert und war mir zu kompliziert – V-das oder V-dies, soviel oder sowenig Zylinder, blablabla. Männer stehen im Kreis und diskutieren sinnlos ewig lang über Geräusche, quitschende Reifen und Pferdestärken. Mein Vater machte einen erheblichen Teil seines Nebenverdienstes mit Autoschieberei: einmal eingekauft für den Eigenbedarf gebraucht, währenddessen aufgewertet und für den Export aufbereitet, dann tschüss und zum nächsten. Irgendwie hatte ich nie wirklich Bock auf Autos.
Und heute? Ich betreibe teslify – eine reine Tesla-Vermietung in der Schweiz. Alles nur wegen Elon Musk.
Es begann mit ein paar Clips: Elon quatscht nicht über PS oder Drehmoment, sondern über die Zukunft. Elektro-Antrieb, der die Welt sauberer macht. Autopilot, der sicherer fährt als wir. Software, die sich selbst verbessert. Plötzlich war ein Auto ein Gadget, das mich fasziniert hat. Die erste Fahrt: Dieses brutale Drehmoment aus dem Stand, absolute Stille, das Gefühl, in tomorrow unterwegs zu sein. Ich war verloren – im besten Sinne.
Daraus wurde teslify: Meine Art, diese Begeisterung weiterzugeben. Neuwertige Teslas mieten, unkompliziert und mit dem gewissen Extra, das den Unterschied macht. In Zürich zu Hause, aber für die ganze Schweiz da – weil gute Ideen gehören geteilt.
Elon hat eine Bewegung losgetreten. teslify ist mein kleiner Beitrag dazu: Mehr Leuten zeigen, warum Elektromobilität rockt. Wer weiß, vielleicht bist du der Nächste, der denkt: „Autos? War eigentlich nie mein Ding...“
Hast du schon mal einen Tesla gefahren?
