Von der Sprachleidenschaft zum Tesla-Verleih: Die etwas andere Geschichte hinter teslify

Alles begann mit sechzehn.

Ich hörte zum ersten Mal das Wort „Sprachaufenthalt“ – und war sofort geflasht. Statt Sommerferien am See verbrachte ich die heißen Wochen freiwillig in Südfrankreich hinter der Schulbank. Pure Neugier trieb mich an. Von da an wurde es zur Tradition: Jedes Jahr eine neue Stadt, eine neue Sprache, immer tiefer in die Welt der Worte eintauchen.

Ein Jahrzehnt später hatten sich Unmengen an Wissen angesammelt. Doch etwas fehlte: das perfekte Tool. Eine Plattform, die nicht nur Vokabeln abfragt, sondern wirklich motiviert, Sprachen lebendig zu lernen und zu verfeinern. Genau das, was ich mir selbst immer gewünscht hatte.

Also startete ich das Projekt. Zwei Jahre, mehrere Programmierer, ein hoher fünfstelliger Betrag – und am Ende die bittere Erkenntnis: Um diese Vision wirklich umzusetzen, braucht es Millionen. Geld, das man bereit ist zu investieren, ohne zurückzuschauen.

Die Frage wurde dringend: Wie verdiene ich schnell und viel Kapital?

Die Antwort kam 2011 – und sie hieß Elon Musk.

Ich war überzeugt: Dieser Mann wird bald der reichste der Welt. Und seine Aktien werden mich irgendwann dorthin bringen, wo ich mein Sprachlern-Tool Wirklichkeit werden lassen kann.

Jahre vergingen. Tesla explodierte. Meine Überzeugung wurde zur Realität.

Und irgendwann kam die Idee: Warum nicht als Tesla-Aktionär etwas Eigenes aufbauen, das mein Investment unterstützt – und gleichzeitig die Elektromobilität in der Schweiz vorantreibt?

So entstand teslify.

Nicht als klassisches Startup mit Pitch-Deck und Investoren-Runden. Sondern aus purer Leidenschaft für Tesla, Nachhaltigkeit und die Vision, elektrische Mobilität für alle zugänglich zu machen – mit Schweiz-weiter Lieferung, Bitcoin-Zahlung und den neuesten Modellen vom Model 3 bis zum Cybertruck.

Heute ist teslify mehr als nur ein Verleih. Es ist der Beweis, dass eine verrückte Idee aus der Teenagerzeit über Umwege zu etwas Größerem führen kann.

Und das Sprachlern-Projekt? Das schlummert noch. Aber mit jedem vermieteten Tesla kommen wir dem Ziel ein Stück näher.Danke, dass du Teil dieser Reise bist.
Ob als Kunde, Fan oder einfach neugieriger Leser – lass uns gemeinsam die Zukunft elektrisieren